2016

NRZ 02.02.2016
„Mit Verwunderung“ haben die CDU- Bundestagsabgeordneten Sabine Weiss und Marie-Luise Dött die Kritik der SPD-Landtagsabgeordneten Stefan Zimkeit und Norbert Meesters am unterschiedlichen Lärmschutz an Bahnstrecken in NRW (Betuwe) und Baden-Württemberg (Rheintalbahn) zur Kenntnis genommen (NRZ von gestern).
NRZ 09.02.2016
Die Bürgerinitiativen von Anwohnern entlang der Betuwe-Güterverkehrslinie sehen sich vom Bund als Menschen zweiter Klasse behandelt – zumindest wenn es um den Schutz gegen den Lärm der vielen Güterzüge auf der Strecke geht.
RP. 11.02.2016
Der Verband der Bürgerinitiativen entlang der Betuwe-Linie „Betuwe – so nicht! sondern besser!“ übt weiter Druck auf die Politik aus. Nach Spitzenbeamten wie den Landräten der Kreise Wesel und Kleve (RP berichtete) ist nun NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft dran.
NRZ 11.02.2016
Schnell reagiert hat Grünen-Kreistagsfraktionssprecher Hubert Kück auf das Schreiben von Gert Bork in Sachen Betuwe (die NRZ berichtete). Darin teilt er mit, dass die von den betroffenen Feuerwehren geforderten Sicherheitsstandards entlang der Ausbaustrecke sowohl von der Bundesregierung als auch von der Bahn berücksichtigt werden sollten. Umfassende Unterstützung soll dabei der Landrat gewähren. Sein Engagement sei notwendig, damit endlich Bewegung in die verfahrene Angelegenheit komme. „Das ewige Ping-Pong-Spiel zwischen Bund, Land und Bahn in Sachen Finanzierung, Qualitäts- und Sicherheitsstandards muss ein Ende haben“, sagt Kück. Es wäre völlig inakzeptabel, wenn die Bevölkerung im Kreis mit Blick auf den Lärmschutz als Menschen 2. Klasse betrachtet werde.Grüne fordern guten Lärmschutz.RP Thema Betuwe-Linie
NRZ Thema Betuwe Linie NRZ 19.03.2016
Das Gutachten der Bürgerinitiative Rettet den Eltenberg zeigt auf, dass ihre Gleisbettvariante der bergnahen Variante der Bahn vielfach überlegen ist. <Weiterlesen>RP 19.02.2016
Er freut sich sehr, meinte Hans-Jörgen Wernicke, als er gestern im Europasaal das von der Bürgerinitiative (BI) „Rettet den Eltenberg“ in Auftrag gegebene Gutachten der Presse vorstellte. „Es zeigt, dass unsere Gleisbettvariante in allen Bereichen die bessere Lösung darstellt.“ <Weiterlesen>
NRZ 11.04.2016
Kopfschütteln bei den 170 Anwesenden im Hotel Wanders. Walther Hensel vom gleichnamigen Düsseldorfer Büro stellte das von der Bürgerinitiative (BI) „Rettet den Eltenberg“ in Auftrag gegebene Gutachten zum Vergleich zwischen Gleisbettvariante (Johannes ten Brink) und den Bahnplänen (Amtsentwurf) vor. Da staunte der ein oder andere nicht schlecht – und so zischte ein Bürger leise: „Das ist ein schallende Ohrfeige für die Bahn“. <Weiterlesen>

RP 11.04.2016
Nicht nur kostengünstiger, sondern auch rechtskonform und umweltverträglicher sei die Ten-Brink-Variante, unterstrich Hensel in seinen Ausführungen.<Weiterlesen>

RP 21.06.2016
Auf Anregung von Gert Bork, dem Vorsitzenden der Weseler Bürgerinitiative „Betuwe-Linie – So nicht“, hatte die Kreistagsfraktion der Grünen ein Fachgespräch koordiniert. <Weiterlesen>

NRZ 30.06.2016
Volles Kolpinghaus in Elten. Es roch nach dicker Luft. Und die gab’s auch. Am Eingang wurden rote Karten verteilt. Damit konnten Besucher in der Bürgerversammlung den Vertretern von Straßen NRW, Christoph Jansen, Leiter der Regionalniederlassung Niederrhein, und Heinz-Gerd Biewald, Projektleiter i.S. Planung, die rote Karte zeigen. Jansen und Biewald fühlten sich sichtlich unwohl in ihren Rollen.<Weiterlesen>